Urlaub in Ostbayern

Wenn Familien in den Urlaub fahren, dann liegt der Fokus der Aufmerksamkeit beim Buchen des Reiseziels immer auch auf den möglichen Freizeitangeboten. Schließlich sollen die Kinder ja genügend  Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Ostbayern ist dabei ein regelrechtes Abenteuerland. Die Kinder können beispielsweise in Naturseen mit kristallklarem Wasser baden, im Klettergarten ihre Geschicklichkeit beweisen, in Burgen und Burgruinen alte Ritterkämpfe nachspielen oder sich ganz wie ein mittelalterliches Burgfräulein fühlen oder auf einem der zahlreichen Bauernhöfe einmal selbst erfahren, wie es sich anfühlt, eine Kuh zu melken oder Ponys zu striegeln.

Klare Auskunft und gute Leitung
Wo man was machen und erleben kann, steht gut und übersichtlich im Familienjournal des Tourismusverbandes Ostbayern. Im Internet kann man diesen kleinen Reiseführer kostenlos bestellen. Die kinderfreundlichen Betriebe wie Naturerlebnis- oder Reiterhof sind hier ebenso aufgelistet wie etliche Vorschläge für Unternehmungen. Wer keine Höhenangst hat und schon immer einmal hoch hinaus wollte, der kann sich im längsten Baumwipfelpfad der Welt beweisen. Weiter unten, genauer gesagt unter der Erde, geht die Entdeckungstour weiter. In einem alten Silberbergwerk, in einer der Tropfsteinhöhlen oder in der Fürstenzeche gibt es viel zu sehen. Das GEO-Zentrum Windischeschenbach erlaubt zudem den Besuchern, einen Blick in das tiefste Bohrloch der Welt zu werfen.

Auch kulturell interessant
In Ostbayern versucht man (sehr erfolgreich), Kindern auch Kultur und Kunst nahezubringen. In speziell für Kinder angelegten Stadt- und Museumsführungen geht man auf die Bedürfnisse der Jüngsten ein und erklärt den Kindern auf für sie verständliche Art die sie umgebenden Werke und Bauten. Danach ist natürlich wieder purer Spaß angesagt und was eignet sich dafür besser als ein Spaßbad.

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